Programm

Nils Wogram Solo «Bright Lights» (verschoben)

28.10.2020 - 19:30 Doppelkonzert

Nils Wogram Solo «Bright Lights» (verschoben)

Pius Baschnagel Group «50 Years Celebration»
Nils Wogram Solo «Bright Lights» (verschoben)
28.10.2020 - 19:30 Doppelkonzert

Nils Wogram Solo «Bright Lights» (verschoben)

Nils Wogram, tb 

Leider musste das Konzert verschoben werden! 

 

Pius Baschnagel Group «50 Years Celebration»

Pius Baschnagel, dr / perc & comp
Reto Suhner, as, fl, theremin
René Mosele, tb & electronics
Gregor Müller, p & keys
Patrick Sommer, b / eb

Fünf starke Protagonisten lassen Tradition und Moderne, Elektronik und Akustik ineinander übergehen.
Für die Umsetzung seines Konzepts hat Pius Baschnagel ein Dream Team vereinen können. Die persönliche Handschrift jedes Einzelnen fliesst bereichernd in die variantenreichen Kompositionen des Bandleaders ein, Atmosphärenklänge wechseln sich nahtlos mit klassischem Groove und improvisatorischen Höhenflügen ab.
 

Tie Drei
Nils Wogram & Big Band der Hochschule Luzern - Musik
25.11.2020 - 19:30 Ko-Produktion mit Unerhört! Festival Doppelkonzert

Tie Drei

WWU
Tie Drei Foto: zvg
25.11.2020 - 19:30 Ko-Produktion mit Unerhört! Festival Doppelkonzert

Tie Drei

Johanna Pärli, keys
Leoni Altherr, voc
Sonja Ott, tp & flgh

Mal verspielt, mal schräg - irgendwo zwischen Pop und Jazz bewegen sich DIE DREI. Ihre Eigenkompositionen überzeugen mit flächigen Soundwolken, treibenden Grooves und guten Geschichten. Das erste Album namens PLANKTON des jungen Berner Jazztrios arbeitet mit einem einzigartigen Konzept: Aufgenommen in drei abgelegenen Kapellen in den Bündner Bergen stehen die Stücke jenseits von Raum und Zeit. Vielmehr entspricht die Stimmung einer Unterwasserwelt. Die Musik ist durch und durch getragen, sphärisch, melancholisch; denn die Songs auf ihrem Erstling haben Sonja Ott (Trompete), Leoni Altherr (Gesang) und Johanna Pärli (Kontrabass) der Akustik der Kapellen auf den Leib geschneidert.

Auf diversen Bühnen im In- und Ausland wie dem Jazzclub Aarau, dem Cully Jazzfestival, Jazzfestival Willisau und Jazz à Collias in Frankreich überraschen DIE DREI immer wieder aufs Neue damit wie selbstverständlich die ungewohnte Besetzung harmoniert.

Web


Foto: Palma Fiacco

WWU

Chris Wiesendanger, p
Christian Weber, b
Dieter Ulrich, dr

Als wären die Standards und Originalkompositionen, die das Piano-Trio improvisatorisch bearbeitet Bergmassive, Biotope, ganze Landstriche, die von den drei Musikern - aus verschiedensten Himmelsrichtungen aufbrechend - schliesslich doch ganz und gar gemeinsam erkundet würden. Manchmal sind erste Ziele rasch erreicht, um dann ganz neu und ausführlich ergründet zu werden; dann wieder pirschen sich die Drei überaus vorsichtig und scheinbar ohne rechtes Ziel oder Ausrüstung dem Gipfel an, als ob sie nie ein offizielles Kartenwerk studiert hätten.

Das pure Vergnügen am gemeinsamen Ausflug, der provokativen Erweiterung des musikalischen Raums, dabei dennoch einander und den thematischen Ausgangspunkten immer mit höchster Aufmerksamkeit und Präzision auf den Fersen.

Fährtenleser alle drei, auf uraltbekanntem Neuland. Erste Mohikaner sozusagen.

Reto Suhner / Fabian Müller Duo
16.12.2020 - 19:30

Reto Suhner / Fabian Müller Duo

Reto Suhner / Fabian Müller Duo
16.12.2020 - 19:30

Reto Suhner / Fabian Müller Duo

Reto Suhner, sax, cl, fl (s)
Fabian M. Mueller, p

Die beiden Appenzeller spielen frei im Duo. Reto Suhner und Fabian M. Mueller haben als Protagonisten der Schweizer Jazz Szene in verschiedenen Kontexten regelmässig von sich hören gemacht - und haben insbesondere mit ihren langjährigen Working Bands RETO SUHNER QUARTET und FM TRIO eigene Klangsprachen und formal-strukturelle Spielweisen entwickelt, die auf höchstem Niveau das Geschriebene mit dem Improvisierten verbinden. 
Im Duo verzichten sie nun nicht nur auf die Rhythmusgruppe, sondern auch auf vorgegebenes Material: Hier wird alles aus dem Moment gespielt. Dennoch schöpfen vorgegebenes Material: Hier wird alles aus dem Moment gespielt. Dennoch schöpfen die beiden hervorragenden Instrumentalisten nicht aus dem Nichts - sondern aus einem nie enden wollenden Fluss melodischer Ideen, die rhythmisch geschickt variiert und in langen Dialogen weitergesponnen werden. Dabei offenbaren die beiden Musiker nicht nur ein quasi traumwandlerisch abgestimmtes Verständnis harmonischer Verläufe, sondern lassen ihre Linien immer wieder in die Stille absinken um dem puren Klang der Instrumente in minimalistisch-geräuschhaften Sequenzen Raum zu geben.
„Mit meisterlicher Sicherheit und der Ökonomie selbstbewusster Könnerschaft bewegen sich die beiden durch den klanglichen Raum, umkreisen einander, gehen aufeinander zu, reagieren aufeinander, entwickeln Übereinstimmung und Dissens, Harmonie und Spannung; also alles, was es zu einer ordentlichen Kommunikation so braucht. Eine Lehrstunde in der Kunst der Improvisation.“ Jazzthing
„Schattenjazz von beklemmender Schönheit.“ Der Bund