Programm

30.05.2018 - 19:30

Shane Cooper Quintet

Shane Cooper Quintet
30.05.2018 - 19:30

Shane Cooper Quintet

Shane Cooper, b
Nicolas Stocker, dr
Marc Méan, p
Andreas Tschopp, tb
Ganesh Geymeier, ts

Im Rahmen eines Atelier Aufenthaltes in Zürich, gastiert der südafrikanische Bassist Shane Cooper bei Jazz im Seefeld. Cooper gilt als einer der wichtigsten Musiker der aktuellen Jazzszene in Südafrika. So wurde er 2013 als „Standard Bank Young Artist of the Year“ im Bereich des Jazz ausgezeichnet und sein Debutalbum „Oscillations" erhielt 2014 einen South African Music Award (SAMA). Beim ersten Sommerkonzert der aktuellen Saison spielt mit einer für diesen Abend eigens zusammengesetzten Band Stücke seines aktuellen Repertoirs. 

Web:  http://www.shanecoopermusic.com 

 

20.06.2018 - 19:30

Christoph Grab's Tough Tenor

Christoph Grab's Tough Tenor Foto: zvg
20.06.2018 - 19:30

Christoph Grab's Tough Tenor

Christoph Grab, ts
Marcel Thomi, hammond
Elmar Frey, dr

Big Band Musik im Taschenformat! Das Trio um den Zürcher Saxophonisten Christoph Grab interpretiert die grossartige Musik von Count Basie und seinen Zeitgenossen der Swing-Ära mit viel Frische und heutigem Spirit ohne je „Retro“ zu klingen. Zusammen mit dem groovenden Hammond-Organisten Marcel Thomi und „Mr. Swing“ Elmar Frey an den Drums erweckt Christoph Grab Kompositionen wie „Basie Straight Ahead“, „The Cute“ und „Ya gotta try harder“ zu neuem Leben.

„In seinen Tenorsax-Soli evozierte Grab Erinnerungen an zwischen lasziver Lakonik und schnaubender Ekstatik oszillierende Swing-Tenoristen wie Ben Webster und Paul Gonsalves, ohne diese bloss zu imitieren. Grab ist kein Retro- Nostalgiker, sondern ein traditionsbewusster Modernist.“ (Tom Gsteiger)

Web
Video

28.08.2018 - 19:30

Groovin' J 5

Groovin' J 5
28.08.2018 - 19:30

Groovin' J 5

Mats Spillmann, tp
Dave Feusi, ts
Peter Wagner, p
Patrick Sommer, b
Christian Niederer, dr

Endlich eine Jazzband, die es sich gönnt, vorwiegend groovige Tunes aus den 50er und 60er Jahren für ihr Repertoire auszuwählen. Die grossen Musiker dieser goldenen Zeit, wie Cannonball Adderley, Lee Morgan oder Eddie Harris geniessen in dieser Band ein hohes Ansehen, ebenso wie ihre Kompositionen, welche mit grosser Spielfreude bei jedem Konzert das Publikum in eine entspannte, knisternde „Blue Note“-Atmosphäre versetzen. Neuere Kompositionen werden nur sehr selektiv ins Repertoire aufgenommen - so kann dieser „magic moment“ bewahrt werden. Die Musiker verstehen es ausgezeichnet, als wunderbar abgestimmte Combo den Groove zu erzeugen, als auch in Soli ganz spezifische Akzente zu setzen. Gerade in den wenigen langsamen Stücken zeigt sich diese Eigenschaft ganz besonders - musikalische Entführung pur.

Video:  http://davefeusi.com/blog/projects/groovin-j5/